Aktuell
Mahnke Baugeschäft auf der Klimawerk Messe am 17. + 18.03.12 bei Holz Herbst in Lüneburg
Aussteller, Anfahrt und Vortragsprogramm hier zum Download.
Das Mahnke Baugeschäft ist Aussteller mit den Themen
- Schimmelpilzbeseitigung
- Innendämmung
- Restaurierung und Altbausanierung
- Fassadensanierung
- Kellersanierung und Abdichtung
- Bauschadensbegutachtung
- Kernbohren und Betonscheiden
Am Samstag um 11:00 Uhr hält unser Systempartner der Fa. Getifix einen Vortrag zum Thema "Schimmelpilz - Ursachen und Lösungen".
Umgestaltung der Straßenfassade nach historischem Vorbild "Am Sande 4"
Das Bauunternehmen Mahnke aus Lüneburg, wurde als Spezialist für Altbausanierung für ein weiteres Innenstadt Prestigeprojekt beauftrgat. In bester Lage „Am Sande 4“ sollte ein seit kurzem leer stehendes Einzelhandels-Objekt nach historischem Vorbild umgestaltet werden. Für den neuen Mieter, eine Bäckerei-Kette sollte vor allem die Fassade im Erdgeschoss saniert werden.
In den 60er Jahren wurden die vorhandenen Fenster- u. Türbögen abgebrochen und die Fassade mit einem Maschinenziegel neu aufgemauert.
Für die Sanierung wurden eigens Klosterformat-Handziegel hergestellt, um den Urzustand einschl. der Fensterbögen wieder herzustellen. Seit Mai 2011 ist domit ein weiteres Puzzlestück der historischen Lüneburger Innenstadt in den Originalzustand zurückversetzt wurden.
Schimmel liebt Sanierungssünden
Landezeitung Lüneburg v. 14.03.2011
Problem in Lüneburg verbreitet - Klimawerk-Messe informiert über richtige Energieoptimierung

--> Klimamesse.pdf
Rathaus Lüneburg: Sanierung des Kellergewölbes
Das aus zwei Tonnen bestehende Gewölbe unter dem Kämmereiflügel des Rathauses Lüneburg stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die beiden Gewölbetonnen ruhen in der Mitte auf einer Pfeilerreihe. Die Pfeiler sind stark angegriffen und die äußeren Mauerwerksschalen sind ausgebaucht. Sie wurden in der Vergangenheit bereits mit Stahlbändern statisch gesichert.
Nach Einbau der Abstützungskonstruktionen durch den Zimmermann werden die Pfeiler vorsichtig abgebrochen, um möglichst viele historische Ziegel und Formsteine erhalten zu können. Danach werden die Pfeiler im Verband neu aufgemauert und zwar wiederum mit Gipsmörtel. Dies ist erforderlich, um schädliche Reaktionen auszuschließen, die bei der Verwendung moderner hydraulischer Mörtel in Verbindung zum historischen Gipsmörtel im Bestand auftreten könnten.
Die Arbeit mit den historischen Baumaterialien unter sehr beengten Baustellengegebenheiten erfordert von den eingesetzten Mitarbeitern ein hohes handwerkliches Geschick.
Erst nach Abschluß der Pfeilersanierung und Ausbau der Absteifungskonstruktionen können die Gewölbe- und Fußbodenflächen überarbeitet werden.
Kellersanierung eines Einfamilienhauses in Buchholz
In Buchholz wurde kürzlich der unansehliche Keller eines Einfamilienhauses saniert. Die Aussenwände des Hauses waren nicht abgedichtet worden, so drang Feuchtigkeit ein und dies führte zu dem Ablösen des Farbanstriches und dem typischen „Kellergeruch”.
Es wurde eine Innenabdichtung auf die Kelleraussenwände aufgebracht um zu verhindern, dass weiterhin Feuchtigkeit eindringen kann. Im Anschluss daran sind die Aussenwände mit Klimaplatten aus Calciumsilikat verkleidet wurden, die dann weiss übergestrichen wurden.
Durch die Fähigkeit der Klimaplatten Luftfeuchtigkeit aufzunehmen, zu speichern und später wieder abzugeben (beim Lüften z.B.) hat sich ein deutlich besseres Raumklima eingestellt und auch der so typische Kellergeruch ist nicht mehr vorhanden.
Museum für das Fürstentum Lüneburg - Vergelen der Kelleraussenwände
In die Kellerräume des Museum drang derart stark das Wasser ein, dass es täglich von den Mitarbeitern abgesaugt werden musste.
Da ein Freilegen des Kellers und das Aufbringen einer Aussenabdichtung nicht möglich waren, entschied man sich für eine von Innen eingebrachte Aussenabdichtung, eine Schleiervergelung. Hierbei wurden die Wände durchbohrt und mittels Injektionspacker wurde eine Abdichtung aus Acrylatgel in den vor den Wänden anstehenden Boden injiziert.
Im Anschluss daran wurden die Packer wieder gezogen und die Bohrlöcher wieder verschlossen.
Komplettsanierung: 300 Jahre altes Fachwerkhaus in Trittau
Zur Zeit wird in Trittau ein ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus komplett saniert.
Wir führen die Maurer- und Betonarbeiten sowie die Zimmermannsarbeiten aus. Die vorhandenen Wände wurden bis auf das Holzfachwerk abgetragen, das Eichenfachwerk wurde teilweise erneuert. Die vorhandenen, alten Klinkersteine wurden vorsichtig ausgebaut, gereinigt und anschließend wieder in dem Fachwerk vermauert und verfugt.
Im Innenbereich wurde eine neue Stahlbetonsohle eingebaut, neue Innenwände gemauert und eine neue Stahlbetondecke betoniert. Zur Zeit werden im 1. Obergeschoss die Innenwände gemauert, parallel hierzu werden neue Gauben in das vorhandene alte Dach eingebaut.
Mahnke Baugeschäft wird Partner bei "Getifix" dem Spezialisten für Schimmelbefall.
Mit der Partnerschaft reagiert das Mahnke Baugeschäft auf die aktuellen Anforderungen bei der Sanierung von Alt- und Neubauten.
Feuchte undichte Keller, falsche Belüftung und Lüftungssysteme aber auch bauliche Mängel und Mängel am Baumaterial sind immer häufiger Ursache für den Schimmelbefall an Gebäuden und vor allem in Wohnräumen. Damit wurde das Mahnke Baugeschäft bei zahlreichen Sanierungsprojekten immer wieder konfrontiert und hat sich dem marktführenden Spezialisten auf dem Gebiet der Schimmelbekämpfung, der Unternehmensgruppe „Getifix“ angeschlossen.
Dadurch wird das Know-How von tausenden erfolgreichen Schimmelbekämpfungen den Kunden vom Mahnke Baugeschäft zur Verfügung gestellt und erfolgreich praktizierte Gegenmaßnahmen nach Lüneburg und in die Metropolregion Hamburg transferiert.




